Pfarrfinder

in A-Z Liste suchen

Suchbegriffe mit UND bzw. ODER trennen

 


 
Veranstaltungen Alle Anzeigen Pfeil

Christsein: Schnee von gestern oder Wasser fr morgen?

Es gibt zahlreiche Berufsbilder in kirchlichen und außerkirchlichen Arbeitsfeldern. Viele Menschen arbeiten „zwischen Himmel und Erde“ ... Was machen sie den ganzen Tag, womit arbeiten sie und vor allem: Welche Gesichter stehen hinter diesen Berufen?

Großes Interesse am TheoTag

Rund 350 SchülerInnen können sich am Donnerstag, 4. Februar 2016 im Haus der Begegnung in Innsbruck beim 8. TheoTag der Diözese Innsbruck ein Bild vom breiten Angebot an kirchlichen Berufen machen. Die Organisatoren des Theo-Tages stellen an diesem Tag die Vielseitigkeit an kirchlichen Berufen zur Schau. In Workshops und an Informationsständen erhalten die jungen Menschen, die vor dem Schulabschluss und vor der Berufs- und Studienwahl stehen, einen optimalen Überblick über das breite Angebot.

Vorgestellt werden außerdem Berufsfelder wie Priester- und Ordensleute, Caritaseinrichtungen, Religionsunterricht, Jugend- und seelsorgliche Arbeit, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialarbeit oder Dienste in Entwicklungsländern. Einblick gibt es auch in die Arbeit an der Theologischen Fakultät und an der Pädagogischen Hochschule Edith Stein.

In der Diözese Innsbruck arbeiten derzeit rund 1000 Angestellte.

Nach einer Begrüßung durch Diözesanadministrator Jakob Bürgler hält Prof. Jozef Niewiadomski den Eröffnungsvortrag zum Thema "Christsein heute: Schnee von gestern oder Wasser für morgen?" Anschließend beginnen die Workshops mit Frauen und Männern in kirchlichen Berufen.

Unter dem Stichwort "Theologie Live" stehen Gesprächsrunden mit Theologen auf dem Programm, es gibt Gesprächsmöglichkeiten  mit Menschen in kirchlichen Berufen, Infostände und ein Taizé-Gebet. Der Theotag schließt mit einem Podiumsgespräch um 12 Uhr mit Michaela Neulinger, Sr. Notburga Maringele, Maximilian Heine-Geldern, Wolfang Meixner und Georg Schärmer.

Beim Theotag 2015 im Haus der Begegnung: im Gespräch mit jungen Ordensleuten. Foto: Hölbling
Beim Theotag 2015 im Haus der Begegnung: im Gesprch mit jungen Ordensleuten. Foto: Hlbling